
Unsere Geschichte
Ohne Vergangenheit keine Zukunft
Den Albertushof gibt es seit über 100 Jahren.
Der Lehrer Adalbert Wintermann gründete den Albertushof im Jahr 1910.
Er wollte einen guten Ort schaffen für Menschen mit Behinderung.
Der Albertushof hat sich seitdem immer weiterentwickelt.
Bis heute sind Respekt, Gemeinschaft und Selbstbestimmung wichtig.
Der Albertushof ist ein Ort, an dem Menschen sich zuhause fühlen.
Unsere Historie
Hier sehen Sie die Geschichte des Albertushofs.
Hier stehen wichtige Ereignisse aus verschiedenen Jahren.
Man sieht wie sich der Albertushof entwickelt hat.
2025 blieb ohne große Schlagzeilen, doch die vielen Besucher:innen unserer Feste - Sommerfest und Adventsmarkt - und ein Hofladen voller Leben machten das Jahr für uns besonders.
Wir planen im Brendelweg einen Neubau für eine Außen-Wohngemeinschaft sowie Appartements für ambulant betreutes Wohnen bzw. für besondere Assistenz beim Wohnen.
Wir initiieren zum ersten Mal einen großen Flohmarkt für private Anbieter in unserem schönen Garten. Er findet im Rahmen unseres traditionellen Sommerfestes für die ganze Familie statt.
Wir feiern unser 111-jähriges Jubiläum! Am 30.06.23 mit einer großen Tanzparty und am 02.07.23 mit einem Tag der offenen Tür für die ganze Familie. Ein Mitarbeiter nimmt dies zum Anlass für eine Fahrradspendenradtour von München nach Delmenhorst - 7 x 111 km - um Spendengelder für neue Therapiefahrräder zu sammeln.
In unserem Hofladen bieten wir neben eignem Apfelsaft und frischen Landeiern nun auch Frischei-Nudeln und Eierlikör. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner sind sehr stolz über die große Nachfrage nach unseren Produkten!
Frau Ingrid Grape ist gestorben, eine langjährige Einrichtungsleiterin des Albertushofes.
Wir haben ein Beschwerdemanagement für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende entwickelt mit wöchentlichen Sprechstunden.
Unser Gewaltschutzkonzept ist erarbeitet und wurde eingeführt.
Wir bieten neue Teilhabeangebote im Freizeitbereich, wie z. B. Fitness im Fitnessstudio, Hockey und Fußball in Sportvereinen.
Wir haben eine neue Stelle im Bereich Teilhabe und Qualitätssicherung geschaffen und mit einer Fachkraft besetzt.
Über 98 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner sowie 87 Prozent der Mitarbeitenden werden gegen das Corona-Virus geimpft
Der Albertushof bekommt ein Hühnermobil, in dem 100 Hennen und ein Hahn leben; Dies ist die Grundlage für die Eröffnung eines regionalen Hofladens, der über die Tagesförderstätte organisiert wird;
Die Verschönerung des großen Gartenbereichs wird abgeschlossen – ein Rundweg führt nun komplett um das ökologisch nachhaltig angelegte Gelände
Der Albertushof baut sein Beschäftigungsangebot aus und erweitert das Angebot im Bereich Tagesstruktur
Im Rahmen von „Corona-Vorbeugemaßnahmen“ spricht der Albertushof zum ersten Mal seit seiner Gründung, am 18. März 2020, ein generelles Besuchs- und Betretungsverbot für Angehörige, Freundinnen und Freunde, gesetzliche Betreuer von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie externe Dienstleister aus;
19. März 2020 schließen die Tagesförderstätten auf Weisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung;
Am 26. Oktober 2020 wird der erste Bewohner positiv auf das Corona-Virus getestet. In Folge stecken sich rund 50 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner sowie 25 Prozent der Mitarbeitenden an. Der Albertushof erlebt ein Pandemiegeschehen, das am 4.Dezember 2020 offiziell endet. Zur riesigen Erleichterung aller ist niemand mit oder am Corona-Virus verstorben
Die Waldheim Gruppe gibt sich ein Leitbild, dem sich alle vier Einrichtungen verpflichten
Die Tagesstätte für Seniorinnen und Senioren ist fertiggestellt und öffnet ihre Türen
Der Albertushof feiert sein 100-jähriges Bestehen;
75 Menschen mit Behinderung leben dort
Der Albertushof bietet mit dem ambulant betreuten Wohnen eine weitere Dienstleistung an
Die Waldheim Gruppe wird geboren;
Ein mehrköpfiger Vorstand übernimmt die Leitung des Einrichtungsverbundes:
• Stiftung Waldheim
• Albertushof
• Waldheim Werkstätten
• Helene-Grulke-Schule
Die erste Außenwohngemeinschaft wird eröffnet: „Wohngemeinschaft Falkenstraße“
Die Tagesförderstätte ist fertiggestellt und bietet Möglichkeiten zur Förderung und Beschäftigung
Der Albertushof errichtet drei neue Wohngebäude mit 34 Wohnplätzen: „Haus Ulme“, „Haus Eiche“ sowie „Haus Birke“;
35 Mitarbeitende betreuen 67 Menschen mit Behinderung
Am 1. Mai 1993 erfolgt die Schenkung der Mehrheitsanteile an der Albertushof gGmbH
an die Stiftung Waldheim Cluvenhagen
23 Mitarbeitende betreuen 72 Menschen mit Behinderung
Ein neues Wohnheim mit 15 Plätzen entsteht auf dem Gelände;
Auf dem Albertushof arbeiten 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die 84 Menschen mit Behinderung betreuen
Der Albertushof wird in eine gemeinnützige GmbH umgewandelt;
Geschäftsführer ist Martin Grape, die Heimleitung übernimmt seine Frau Inge Grape;
Ein neues Werkstattgebäude wird gebaut
Auf dem Albertushof leben 80 Menschen mit Behinderung
Der Albertushof bekommt den ersten Anbau (das heutige „Haus Buche“) – dieser verbindet das historische Haupthaus mit dem 1928 angebauten Küchentrakt und dem Werkstattgebäude
Der Albertushof wird vorübergehend eine „Internatsschule für Behinderte“;
Es leben 18 Menschen mit Behinderung auf dem Albertushof sowie viele Flüchtlinge aus Schlesien
Martin Grape folgt als Einrichtungsleiter (für mehr als ein halbes Jahrhundert) auf dem Albertushof
Pastor Georg Grape und seine Frau Anna Grape übernehmen die Leitung des Albertushofes
25 Menschen mit Behinderung leben auf dem Albertushof
Offizielle Eröffnung des Albertushofes
Adalbert Wintermann kauft ein Grundstück in Groß Ippener und beginnt mit dem Aufbau des Albertushofes